Referenzen Informations- und Vertriebssysteme

Realisierung eines IT-Systems für den Einsatz im Beschwerdemanagement
In Ergänzung des IT-Systems zur Abwicklung der Pünktlichkeitsgarantie wird ein mandantenfähiges IT- System für den Einsatz im Beschwerdemanagement realisiert, so dass neben den Pünktlichkeitsreklamationen auch alle sonstigen Kundenbeschwerden systematisch erfasst, bearbeitet und ausgewertet werden können. Wesentliche Funktionalitäten des Systems sind:
• Optimierung der Workflows
• digitale Archivierung und Verwaltung der Beschwerdevorgänge,
• Kommunikation zu den Beschwerdevorfällen (Brief, E-Mail) aus dem System heraus,
• verbessertes Controlling, insbesondere im Hinblick auf die Einhaltung von Fristen zur Bearbeitung von Beschwerdevorgängen,
• Automatische Zuordnung von Fällen zu den verantwortlichen Aufgabenträgern.
Rhein-Main-Verkehrsverbund GmbH, Hofheim a. Ts.; traffiQ Lokale Nahverkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH: 11/2009 – 12/2010

Realisierung verbundweites mandantenfähiges Hintergrundsystem (vHGS) für die Einführung eines Electronic Ticketing im RMV
In Fortführung der Arbeiten zur Erarbeitung eines Lastenheftes erfolgt durch die rms GmbH die Organisation und Durchführung des Vergabeverfahrens zur Beschaffung des vHGS im RMV. Darüber hinaus unterstützt die rms GmbH den RMV bei der Überarbeitung und Pflege bestehender Rahmenlastenhefte für Peripheriegeräte wie z.B. Busdrucker oder Fahrkartenautomat. Hierbei gilt es sowohl die allgemeinen als auch die RMV-spezifischen Anforderungen an das eTicketing zu integrieren.
Rhein-Main-Verkehrsverbund GmbH, Hofheim a. Ts.: seit 1/2009

Wirtschaftlichkeitsrechnung für die Einführung eines Elektronischen Fahrgeldmanagements in Schleswig-Holstein
Ziel der Untersuchung ist es, für den Geltungsbereich des Schleswig-Holstein-Tarifs eine Wirtschaftlichkeitsbetrachtung für die Einführung eines EFM-Systems durchzuführen. Hierzu wurden in einem ersten Schritt die notwendigen Datengrundlagen bei den insgesamt ca. 40 Verkehrsunternehmen erhoben. Für die Wirtschaftlichkeitsberechnung wird das Tool Wirtschaftlichkeitsbetrachtung Stufe 2 der VDV KA GmbH benutzt, das im Rahmen des Projektes im Hinblick auf die spezifische Situation vor Ort angepasst wird.
LVS Schleswig-Holstein, 10/2008 – 07/2009

Förderprojekt INNOS
Am Markt gibt es erst einzelne Vertriebssysteme, die ggf. KA konforme Funktionen/ Module besitzen. Der Schwerpunkt bei diesen Systemen wurde darauf gelegt, die Rollen (teilweise) abzubilden und das Sicherheitskonzept der KA zu übernehmen. Diese Entwicklungen sind allerdings nicht hinreichend für ein (((eTicket in Deutschland.
Vor diesem Hintergrund sollen in dem Fördervorhaben des BMVBS weitere Elemente, die für einen KA konformen Betrieb erforderlich, spezifiziert werden. Weiterhin erfolgt die Spezifikation eines Integrationssystems, das die Kommunikation zwischen Modulen eines HGS bzw. zwischen verschiedenen HGS (unterschiedlicher Hersteller) ermöglicht.
Der Schwerpunkt der Aufgaben der rms GmbH im Projekt liegt in der Modellierung der Elementarprozesse der VDV-KA (inkl. Anwendungsfälle).
Rhein-Main-Verkehrsverbund GmbH, Hofheim a. Ts.: 2008 – 2010

IT-System zur Abwicklung der Pünktlichkeitsgarantie im RMV
In Vorbereitung der Einführung der „10-Minuten Garantie“ im Gebiet mehrerer LNO (traffiQ, LNO Offenbach, KVG Offenbach und DADINA) wurden durch die rms GmbH zunächst die Anforderungen an ein IT-System in einem Fachkonzept definiert. Im Anschluss erfolgte die Erarbeitung des Pflichtenheftes und die programmtechnische Realisierung der Software-Lösung in Kooperation mit der Firma codebox GmbH.
Rhein-Main-Verkehrsverbund GmbH, Hofheim a. Ts.: 03/2008 – 08/2008

Vertriebskonzept VGO
Im Hinblick auf eine Optimierung des Vertriebsstellennetzes wurde die Versorgungsqualität sowie die Wirtschaftlichkeit des Netzes an personenbedienten Vertriebsstellen in der VGO untersucht. Auf Basis der Analyse ist ein Vertriebskonzept erarbeit worden, in dem konkrete Handlungsempfehlungen für die Verbesserung des Vertriebsstellennetzes dargestellt werden. Neben der Definition der notwendigen Vertriebsstandorte und des dort angebotenen Leistungsportfolios wurden dabei auch Maßnahmen für die Organisation der Vertriebsstellen entwickelt werden.
Verkehrsgesellschaft Oberhessen, 1/2008 – 07/2008

Entwicklung der Vertriebskanäle und der Vertriebsqualität im Rhein-Main-Verkehrsverbund
Ziel des Projektes ist es, ein Szenario für den „optimalen“ Vertriebskanalmix im RMV in einem Zeithorizont bis zum Jahre 2012 zu entwickeln. Im Rahmen der Entwicklung von Szenarien werden die Auswirkungen hinsichtlich der gesetzten Ziele überprüft. Wesentliche Aspekte sind dabei Kosten und Versorgungsqualität. Neben der Entwicklung eines Modells zur Berechnung des „optimalen“ Vertriebskanalmixes gilt es auch, Handlungsbedarf, Maßnahmen und Instrumentarien zu entwickeln, mit denen das gewünschte Ziel im Sinne eines kontinuierlichen Prozesses erreicht werden kann.
Rhein-Main-Verkehrsverbund GmbH, Hofheim a. Ts.: 09/2007 – 12/2008

Elektronisches Fahrgeldmanagement -Kundenschnittstelle: Spezifikation einer einheitlichen Kundenschnittstelle für ein mehrstufiges interoperables elektronisches Fahrgeldmanagement und Erstellung einer Anforderungsspezifikation
Die beschriebene Kundenschnittstelle basiert auf den Anwendungsfällen der VDV-Kernapplikation. Sie umfasst alle im Terminalkonzept der VDV KA genannten selbstbedienten Terminals mit allen kundenbezogenen Dialogen und Handlungen. Dabei wurde eine intuitive, ergonomische Nutzerführung und eine Umsetzung des Datenschutzes geachtet. Die Kundenschnittstelle berücksichtigt die Belange behinderter und älterer Menschen.
Zusätzlich schließt die Kundenschnittstelle Aussagen zur Mehrsprachigkeit, Barrierefreiheit und Umweltverträglichkeit mit ein. Die auf Basis der Kundenschnittstelle erstellte Anforderungsspezifikation soll Verkehrsverbünde bzw. Verkehrsunternehmen, die den Aufbau eines EFM-Systems beabsichtigen, durch die Beschreibung der Kundenprozesse bei der Gestaltung des EFM-Systems unterstützen. Sie gilt in diesem Sinne als verbindlicher Bestandteil aller Beschaffungen von Nutzermedien, Terminals und Systemen nach VDV-KA.
Bundesministerium für Verkehr, Bauen und Wohnen (BMVBW), Bonn; 01/2006

Umsetzungskonzept für die AST-Zentrale der MTV
Ziel des Projekts war es, die Abwicklung der Disposition der flexiblen Verkehre im Bediengebiet der MTV unter Einsatz einer neuen Software zu optimieren. Die Software wird im Call-Center der rms GmbH eingesetzt.
Main-Taunus-Verkehrsgesellschaft mbH, Hofheim a. Ts.; 07/2004