Referenzen Organisationsberatung und IT-Lösungen

Erstellung und Implementierung eines mandantenfähigen Kundenkontaktsystems für Aufgabenträger und Verkehrsunternehmen im Gebiet des Verkehrsverbundes Oberelbe (VVO)
Die Verkehrsverbund Oberelbe GmbH (VVO) möchte zur Optimierung der Bearbeitung von Kundenkontakten, z. B. im Hinblick auf Beschwerden, Anregungen und Geltendmachung von Garantieansprüchen, ein neues mandantenfähiges IT-System zur Abwicklung von Kundenanliegen einführen. Im Jahr 2010 hat die rms GmbH mit ELMA ein IT-System zum Elektronischen Management von Anliegen für den RMV und traffiQ realisiert. Mit ELMA wurde das bereits im Jahr 2008 entwickelte IT-System zur Abwicklung von Reklamationen der 10-Minuten-Garantie um die Funktionalitäten eines Anliegenmanagementsystems erweitert und technisch verschmolzen. ELMA lässt sich in Verbünden mit ähnlichen organisatorischen Strukturen und Verantwortlichkeiten problemlos implementieren und anwenden.
Die rms GmbH hat für den VVO ein mandantenfähiges Kundenkontaktsystems auf Basis von ELMA erstellt und implementiert.
Verkehrsverbund Oberelbe GmbH, Dresden; 02/2016 – 12/2016

Erstellung eines Fachkonzeptes für die Weiterentwicklung des IT-Systems 10-Minuten-Garantie zu einer verbundweiten Lösung
Im August 2008 hat der RMV gemeinsam mit traffiQ, DADINA, NiO – Nahverkehr in Offenbach und KVG Offenbach die 10-Minuten-Garantie in einem Pilotprojekt ins Leben gerufen. Die Pünktlichkeitsgarantie ist lokal begrenzt auf die Gebiete der Projektpartner und gilt für alle U-Bahnen, Straßenbahnen und Busse. Die Abwicklung der Pünktlichkeitsgarantie erfolgt über ein mandantenfähiges, web-basiertes IT-System, das von der rms GmbH in Zusammenarbeit mit der Firma Codebox und HaCon realisiert wurde. Der RMV möchte zukünftig verbundweite die 10-Minuten-Garantie einführen, die dann auch in den R- und S-Bahnen gelten soll. Die neuen Regeln und Workflows zwischen den Partnern müssen im IT-System abgebildet werden. Die fachlichen, organisatorischen und technischen Änderungen werden im Fachkonzept spezifiziert.
Rhein-Main-Verkehrsverbund GmbH, Hofheim a. Ts.; 07/2016 – 12/2016

IT-System zur Abwicklung der Pünktlichkeitsgarantie im RMV
In Vorbereitung der Einführung der „10-Minuten Garantie“ im Gebiet mehrerer LNO (traffiQ, LNO Offenbach, KVG Offenbach und DADINA) wurden durch die rms GmbH zunächst die Anforderungen an ein IT-System in einem Fachkonzept definiert. Im Anschluss daran erfolgten die Erarbeitung des Pflichtenheftes und die programmtechnische Realisierung der Software-Lösung in Kooperation mit der Firma CodeBox GmbH.
Rhein-Main-Verkehrsverbund GmbH, Hofheim a. Ts.; 03/2008 – 08/2008

Realisierung eines IT-Systems für den Einsatz im Beschwerdemanagement
In Ergänzung des IT-Systems zur Abwicklung der Pünktlichkeitsgarantie wird ein mandantenfähiges IT-System für den Einsatz im Beschwerdemanagement realisiert, so dass neben den Pünktlichkeitsreklamationen auch alle sonstigen Kundenbeschwerden systematisch erfasst, bearbeitet und ausgewertet werden können. Wesentliche Funktionalitäten des Systems sind:
• Optimierung der Workflows
• digitale Archivierung und Verwaltung der Beschwerdevorgänge
• Kommunikation zu den Beschwerdevorfällen (Brief, E-Mail) aus dem System heraus
• verbessertes Controlling, insbesondere im Hinblick auf die Einhaltung von Fristen zur Bearbeitung von Beschwerdevorgängen
• automatische Zuordnung von Fällen zu den verantwortlichen Aufgabenträgern.
Rhein-Main-Verkehrsverbund GmbH, Hofheim a. Ts. / traffiQ Lokale Nahverkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH, Frankfurt; 11/2009 – 12/2010

Entwicklung einer Software zur Abrechnung von Verkehrsverträgen
Der Rhein-Main-Verkehrsverbund (RMV) ist u. a. verantwortlich für den Regionalen Busnahverkehr (RBNV) im Verbundgebiet, welches im Wesentlichen das Rhein-Main-Gebiet, Mittelhessen, Osthessen sowie weite Teile Südhessens umfasst. Die Verantwortlichkeiten im RBNV umfassen die Leistungsplanung, die Vergabe sowie die Abrechnung und Finanzierung der Verkehrsdienstleistungen.
Für die gefahrene Betriebsleistung erhält das Verkehrsunternehmen einen Defizitausgleich, d. h. Grundanspruch abzüglich Fahrgeldeinnahmen, gesetzlicher Ausgleichs- und Erstattungsleistungen und sonstiger Erträge. Im Rahmen dieses Projektes wird ein Softwaresystem entwickelt, das den RMV bei der Abrechnung und der Ermittlung von Abschlagszahlung der Linienbündel unterstützt sowie entsprechende Auswertungsoptionen anbietet.
Rhein-Main-Verkehrsverbund GmbH, Hofheim a. Ts.; seit 11/2014

Bereitstellung einer Dispositionszentrale inkl. Software zur Disposition und Abrechnung von AST-Verkehren im MTK
Ziel des Projektes war es, die Abwicklung der Disposition der flexiblen Verkehre im Bedien-gebiet der MTV unter Einsatz einer neuen Software zu optimieren, die Anmeldung bei einer AST-Zentrale zu bündeln und somit die Erreichbarkeit zu erhöhen.
Im Rahmen dieses Projektes wurden die Anforderungen an die Software in einem Lastenheft definiert. Auf dieser Basis wurde von der PTV AG in einem ersten Schritt ein Pflichtenheft erstellt, das als Grundlage für die Programmierung der Software diente.
Die Software wird bis dato im Call-Center/AST-Zentrale der rms GmbH eingesetzt. Mittlerweile werden die AST-Verkehre von drei Lokalen Nahverkehrsorganisationen über die Software erfasst und disponiert.
_Main-Taunus-Verkehrsgesellschaft mbH, Hofheim a. Ts.; 07/2004 – 12/2005

Liniensteckbriefe
Erstellung einer Access-basierten Datenbank mit sämtlichen Werten (Fahrweg, Verknüpfungspunkte, verkehrliche Funktionen, Leistungs- und Nachfragedaten) aller Linien des regionalen Busverkehrs (RBNV) in Regie der Rhein-Main-Verkehrsverbund GmbH; Design von Liniensteckbriefen in zwei Versionen: Kompaktversion für Management und Politik mit wesentlichen Kenndaten der jeweiligen Linie; Detailversion für Liniensachbearbeiter mit sämtlichen Daten; Beifügung aktueller Linienlaufleisten und Linienverläufen auf Hintergrund einer topographischen Karte mit Kennzeichnung der Verknüpfungspunkte zum SPNV; Pflege der Datenbank über manuell zu beschreibende Eingabemasken (Anwahl von vorgegebenen Kategorien, Freitextfelder) sowie automatisch einzulesender und verformelter Datenimporte (aus ivu.control sowie xls- und csv-Datenblättern).
_Rhein-Main-Verkehrsverbund GmbH, Hofheim a.Ts., Geschäftsbereich Intermodalität und Regionalbus; 01/2015 – 12/2015

“Die kostengünstig barrierefrei gestaltete kleine Verkehrsstation”
Ziel des Forschungsvorhabens ist die Entwicklung bundesweiter Standards und Musterlösungen für die barrierefreie Gestaltung sogenannter kleiner VST (bis 1000 Ein-/Aussteiger).
Die rms GmbH hat die Konsortialführerschaft und übernimmt damit das Projektmanagement und die -steuerung. Sie wirkt inhaltlich in nahezu allen Arbeitspaketen mit. Schwerpunkte liegen in der Analyse der Anforderungen der PRM-Gruppen sowie bei der Eruierung der Kostentreiber und von Innovationspotentialen, bei der Ermittlung und Bewertung von Lösungsvorschlägen sowie bei der Erstellung des Planungshandbuchs.
Im Ergebnis werden ein Maßnahmenkatalog mit notwendigen Änderungen an bestehenden Regeln der Technik, betrieblichen Verfahren und Genehmigungsverfahren sowie ein Planungshandbuch für Planer und Bauherren vorgelegt.
Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI); 11/2016 – 11/2017

Rahmenkonzeption zur Umsetzung der Barrierefreiheit an Haltestellen im RMV-Gebiet
Nach § 7 (1) des Hessischen ÖPNVG obliegen den Verkehrsverbünden die Erarbeitung verbundweiter Rahmenvorgaben und die Übernahme der diesbezüglichen Schnittstellenfunktion zu anderen Planungsträgern. Die rms GmbH entwickelt daher für den RMV einen strategischen Handlungsrahmen zur Umsetzung der Barrierefreiheit an Haltestellen im Sinne eines programmatischen Ansatzes. Dieser soll den LNO als Handlungsstrategie dienen für den barrierefreien Ausbau, die mittel- und langfristige Haltestellenentwicklungsplanung sowie die GVFG-Fördermittelbeantragung.
Inhaltliche Schwerpunkte sind die Entwicklung von Standards, die Ausarbeitung einer Methodik zur Klassifizierung von Haltestellen und die Ableitung allgemeiner Handlungsempfehlungen.
Rhein-Main-Verkehrsverbund GmbH, Hofheim a. Ts.; 04/2016 – 04/2017

Stations-Rahmenplan (StaR) des Rhein-Main-Verkehrsverbundes – Konzeption zur Typisierung der 385 RMV-Stationen und Ableitung von Ausstattungsempfehlungen
Der Stations-Rahmenplan ist das Instrumentarium zur Stationsentwicklung im gesamten Rhein-Main-Verkehrsverbund-Gebiet (RMV). Für den Stations-Rahmenplan wurde ein Verfahren zur Typisierung der RMV-Stationen entwickelt. Für die einzelnen RMV-Typen wurden jeweils Standards zum barrierefreien Ausbau und zur Ausstattung der Stationen definiert. Diese Standards werden bei der Stationsentwicklungsplanung des RMV als allgemeine Entwicklungsziele zugrunde gelegt.
Nach Zuordnung der 385 RMV-Stationen zu den RMV-Typen konnten erforderliche Maßnahmen an den einzelnen Stationen abgeleitet und Ausstattungsempfehlungen ausgesprochen werden.
In Form von Stations-Steckbriefen, gibt der Stations-Rahmenplan auch einen Überblick über die Ausstattung und Entwicklungsempfehlungen der einzelnen RMV-Stationen. Im umfassenden GIS-Kartenteil wird der räumliche Überblick unter thematischen Gesichtspunkten gegeben.
Rhein-Main-Verkehrsverbund GmbH, Hofheim a. Ts.; 2011 – 2013

Fortschreibung des gemeinsamen Nahverkehrsplans für den Nahverkehrsraum Memmingen-Unterallgäu
Erstellung verzahnter Verkehrskonzepte für den Nahverkehrsraum der kreisfreien Stadt Memmingen und den umgebenden Landkreis Unterallgäu mit seinen Zentren Mindelheim und Bad Wörishofen unter besonderer Berücksichtigung touristisch orientierter Angebote, der Ausbildungsverkehre, bedarfsgesteuerter Systeme und künftiger Linienbündelungen bei Leistungsneuvergaben. Kategorisierung der Haltestellen im Vorgriff auf die Erfordernisse eines vollständig barrierefreien ÖPNV ab 2022, Integration der mittelfristigen Veränderungen im SPNV-Angebot bei Einführung eines Regio-S-Bahn-Netzes Donau-Iller.
Landkreis Unterallgäu, Mindelheim und Stadt Memmingen; seit 04/2015

Fortschreibung Regionaler Nahverkehrsplan (RNVP) des Rhein-Main-Verkehrsverbundes, Bestandsaufnahme: Analyse lokaler Nahverkehrspläne
Im Sinne einer engen Verzahnung zwischen lokaler und regionaler Ebene war es Ziel, die auf Seiten der Verbundpartner bestehenden Ziele, Planungen, Vorgaben und Anregungen, die auch für die Gestaltung der regionalen Verkehre im Verbundgebiet relevant sind, zu erfassen und zu dokumentieren. Dieses Ziel wurde durch eine umfassende, zielgerichtete Analyse der derzeit im Verbundgebiet des RMV gültigen lokalen Nahverkehrspläne erreicht.
Rhein-Main-Verkehrsverbund GmbH, Hofheim a. Ts.; 09/2010 – 04/2011

Fortschreibung Regionaler Nahverkehrsplan (RNVP) des Rhein-Main-Verkehrsverbundes – Unterstützungsleistungen
Definition von Grundlagen, Zielen und Inhalten, Struktur- und Ablaufplanung, Initiierung des Projektmanagements, Vorbereitung, Durchführung und Auswertung von Arbeitskreis- und Lenkungskreissitzungen sowie weiteren Abstimmungsterminen, Integration lokaler Nahverkehrspläne. Ableitung von Leitlinien und übergeordneten Zielstellungen für die Nahverkehrsplanung im Verbundgebiet auf Basis einer Analyse der gesetzlichen, administrativen und raumstrukturellen Rahmenbedingungen. Aufbau und Pflege einer Online-Plattform für die Projektbearbeitung und -dokumentation. Begleitung der verbundinternen und externen Abstimmung von fachlichen Inhalten. Unterstützung bei der Erstellung des RNVP-Berichts sowie von Unterlagen für die Geschäftsführung und den Aufsichtsrat.
Rhein-Main-Verkehrsverbund GmbH, Hofheim a. Ts.; 11/2009 – 11/2013

Systemkonzept und Rahmenlastenhefte für den Aufbau einer verbundweiten Datendrehscheibe (vDDS)
Abstimmung und Festlegung, welche Aufgabenstellungen die verbundweite Datendrehscheibe erfüllen soll und welche Funktionen dazu benötigt werden. Darauf aufbauend Ausarbeitung eines Systemkonzeptes, in dem der Aufbau des Gesamtsystems detailliert beschrieben wird sowie Fixierung der sich aus dem Systemkonzept ergebenden Anforderungen in den für eine Realisierung des Vorhabens erforderlichen Lastenheften.
Rhein-Main-Verkehrsverbund GmbH, Hofheim a. Ts.; 11/2010 – 05/2011